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   Amt Oldenburg-Land Gemeinde WangelsGeschichtliche Entwicklung

Die Frühgeschichte - die Slavenzeit

Herkunft und Einwanderung.

Gegen Ende des 8. Jahrhunderts berichten die ersten schriftlichen Geschichtsquellen von einer neuen, nichtgermanischen Bevölkerung in unserem Gebiet. Es sind Wenden, zum slawischen Stamm der Obotriten gehörig. im Zuge der großen slawischen Völkerwanderung sind sie aus ihrer Urheimat in Ostmitteleuropa fortgezogen und haben jetzt, von Mecklenburg über Land oder auch über See kommend, die nahezu menschenleeren Landschaften zwischen der Kieler und der Lübecker Bucht sowie die Insel Fehmarn erreicht. Am weitesten nach Nordwesten vorgedrungen ist der Teilstamm der Wagrier; ihr Land, das heutige Ostholstein, wird daher auch Wagrien genannt. Südlich der Trave siedeln die Polaben.

Limes Saxoniae.

Nach wechselhaften Kämpfen mit den sächsisch-germanischen Nachbarn, den Holsten und Stormarnern im Westen, Kämpfen, in denen die Slawen zeitweise die Verbündeten Karls des Großen waren, wurde eine Grenze zwischen den beiden Machtbereichen festgelegt. Bei diesem Limes Saxoniae, das heißt Sachsenwall, wie er in der schriftlichen Überlieferung genannt wird, handelt es sich aber nicht um eine linienartige Grenzführung, etwa um einen Erdwall oder gar eine Mauer, sondern um einen mehr oder weniger breiten, menschenleeren Geländestreifen, der natürliche Hindernisse wie Flüsse, Sümpfe, Seen und undurchdringliche Wälder geschickt einbezog und daher auch nur an wenigen bestimmten Übergangsstellen durch die Anlage von Wallburgen geschützt zu werden brauchte. Von der Einmündung der Schwentine in die Kieler Förde verlief die Grenze in südsüdöstlicher Richtung über Bornhöved, Oldesloe bis an die Elbe im Gebiet Lauenburg/Boitzenburg. An Hand der zeitgenössischen Berichte ist der Verlauf dieser "Demarkationslinie" im einzelnen recht genau festzustellen.

Siedlung und Wirtschaft.

Die eingewanderten Wagrier legten ihre Siedlungen in den Regionen lichterer Waldbestände und dort bevorzugt an Seen und Flussläufen oder auf leichteren Sandböden an; zwar nicht ausschließlich, denn im nördlichen Winkel Wagriens und auf Fehmarn bewohnten und beackerten sie auch Bereiche mit schweren Lehm- und Tonböden.

Diese Siedlungskammern inmitten dichter, schwer passierbarer Waldgebiete waren zugleich militärisch-politische Untergliederungen des gesamten wagrischen Stammesgebietes. Im Mittelpunkt einer jeden solchen Siedlungseinheit befand sich eine Burganlage, der Sitz des jeweiligen Häuptlings. Die Kartierung der Funde aus der Slawenzeit und die Ortsnamen slawischer Art lassen erkennen, wo die Hauptsiedlungsräume waren: am Nord- und Ostufer des Plöner Sees, am Selenter See, bei Lütjenburg, Eutin, Süsel, Neustadt sowie bei Oldenburg und Heiligenhafen.

Von den Dörfern und Wohnungen der wendischen Wagrier wissen wir nur wenig. 1971 hat man bei Ausgrabungen in Bosau unweit der Kirche die Reste slawischer Häuser, die aus Holz und Lehm gebaut waren, festgestellt. Doch sind die Untersuchungsergebnisse noch nicht wissenschaftlich ausgewertet. Wahrscheinlich gab es Dorfanlagen, bei denen die Gebäude ringartig einen Platz umgaben. Diese "Rundlingsform" ist aber keineswegs nur slawisch, auch die Germanen und später die deutschen Siedler benutzten sie. Sie ergibt sich einfach aus praktischen Gründen. Auf so einem allseits von Gebäuden abgeschlossenen Dorfanger konnte man nachts die Viehherden gut vor Viehräubern und vor Raubwild in Sicherheit bringen. Spätere Klimaverschlechterungen machten dann den Bau von Stallungen erforderlich.

Die Wagrier rodeten den Wald, beackerten den Boden mit ihrem einfachen Hakenpflug und betrieben Getreidebau. Dass sie auch Viehzüchter waren, beweisen die Knochenfunde der geschlachteten Tiere: 90 % sind Haustierknochen (Schwein, Rind, Ziege, Schaf, Pferd, Geflügel), nur 10 % stammen von Wildtieren. Die Jagd zum Zwecke der Ernährung war offenbar nur eine Art Freizeitbeschäftigung. Dagegen wurde gern gefischt, in den Seen und an der Küste, wie das reichliche Vorkommen von Fischgräten in den Küchenabfällen zeigt. Der Fund von Flundergräten in der wendischen Olsborg bei Plön ist sogar ein Beweis für den Fischhandel in Ostholstein vor 1000 Jahren. Eifrig gingen die Wagrier der Pelztierjagd nach. Denn mit den Fellen von Marder, Biber, Otter, Iltis, Fuchs, Eichhörnchen und Bär trieb man schwunghaften und einträglichen Handel.

Zahlreiche und große Silberfunde in Wagrien erhärten die These von den Slawen als einem Seeräuber- und Händlervolk, und die ungefähr vierhundert orientalischen Silbermünzen aus einem Fund nahe der Häuptlingsburg Giekau am Selenter See beweisen den Anschluss an den Fernhandel bis Asien. Der reichste Silberschatz wurde jedoch im vorigen Jahrhundert bei Farve, im nördlichen Wagrien zwischen Oldenburg und Lütjenburg, gefunden. Aus Angst vor Feinden oder als Opfergabe hat hier um 1040 ein reicher Slawe über viertausend Silbermünzen und viele Silberhalsringe, zusammengepackt in einem Tongefäß, in einem bronzezeitlichen Grabhügel vergraben. Weitere Schatz- und Münzfunde, oft als Hacksilber, stammen aus Waterneversdorf, Oldenburg und Heiligenhafen.

Die wendischen Wagrier waren selbst die Silberschmiede vieler dieser gefundenen Schmuckstücke. Als "Rohstoff" benutzten sie die importierten Silbermünzen, die nach Gewicht und daher oft zerhackt bei den Wikingern und den Slawen gehandelt wurden. - Geschickt waren die Wagrier auch bei der Verarbeitung von Holz, wie die ausgegrabene Drechselwerkstatt bei der Slawenburg Alt-Lübeck beweist, und von Knochen und Horn zu Kämmen, Nadeln und Geräten. Auch das Herstellen von Kleidungsstücken verstanden sie, und für das Anfertigen von Tongefäßen benutzten sie bereits eine langsam rotierende Drehscheibe.

Religion.

Über die religiösen Vorstellungen der wendischen Wagrier besitzen wir eine anschauliche Beschreibung des wichtigsten Chronisten jener Zeit, des Pfarrers Helmold von Bosau. In seiner Slawenchronik (Chronica Slavorum) berichtet er als Zeitgenosse von der beginnenden Besiedlung Wagriens mit Deutschen nach 1143 und von seiner Reise ins Slawenland, auf der er auch in einem Walde "unter sehr alten heiligen Eichen" eine umgrenzte Kultstätte des Slawengottes Prove sah. Da das Volk hier einmal wöchentlich zu Gerichtsverhandlungen zusammenkam, denen der Oberpriester und der Landesfürst vorsaßen, war Prove sicher eine Gottheit der Gerechtigkeit. Seine Kultstätte wird sich vermutlich ursprünglich in der Oldenburger Burg befunden haben und ist erst nach deren Zerstörung auf den Wienberg bei Putlos, verlegt worden.

Über Prove berichtet Helmold ausdrücklich, dass kein Abbild von ihm bestand; sonst aber hätten die Slawen "vielerlei Götzendienst“ und stellten „phantastische Götzenbilder", manchmal mit mehreren Köpfen, zur Schau, so zum Beispiel in Plön die Statue des Podaga. Zur Zeit Helmolds, also um 1150, scheinen sich alte und neuere slawische Kultvorstellungen gemischt zu haben. Denn neben den vielen, in ihrer Rangordnung abgestuften Gottheiten bis zu den Hausgötzen verehrte man auch heilige Quellen, Flüsse (Schwentine von slaw swentana =heiliger Fluss) und Haine. Die Forschung bezweifelt nicht das einstige Vorhandensein von Götterfiguren aus Holz oder Bronze, die manchmal wohl auch mit Gold geschmückt waren.

Die Erinnerung an diese slawischen Gottheiten ist in der Landbevölkerung Ostholsteins noch immer lebendig. In dem Dorf Zarnekau bei Eutin erzähl man sich noch heute von einem goldenen Götzen den die wendischen Priester beim Herannahen der christlichen Deutschen in den See gestürzt hätten Der See ist jetzt verlandet; die in den See hinein ragende Landzunge, auf der sich Siedlung und Heiligtum befunden haben könnten, sind aber in Gelände deutlich sichtbar.

In dem Namen Zarnekau ist wohl die Erinnerung an den wendischen Gott Zernebock erhalten; der erste Teil des Namens heißt auf deutsch "Schwarz" Zernebock war also ein schwarzer, böser und gefährlicher Gott, den man fürchten und durch Opfer beschwichtigen musste.

Ob dagegen die bei Braak gefundenen hölzerner Götterfiguren aus frühslawischer Zeit stammen, ist fraglich. Eine genaue wissenschaftliche Datierung liegt noch nicht vor. Wahrscheinlich sind es Figuren eines germanischen Fruchtbarkeitskultes, die vor den einrückenden Slawen zerstört und ihrer Fruchtbarkeitszeichen beraubt wurden

Burganlagen.

Sichtbarste Zeugen der slawischer Epoche Ostholsteins sind die Überreste der Burganlagen wagrischer Gauhäuptlinge. Nur dürfen wir bei dieser Bezeichnung nicht die Vorstellung vor romantischen Ruinen aus Mauerwerk haben. Bei den wendischen Burgen handelt es sich um Erdwälle, meist ringförmig mit einem Tor und einem mittleren Durchmesser von 70 bis 100 m, von Wallkrone zu Wallkrone gemessen. Wo die Burgen sich unter geschickter Ausnutzung der natürlichen Gegebenheiten an Gewässer, Sümpfe oder Steilhänge anlehnten, genügte auch ein Abschnittswall. Gräben, Palisaden und Vorwälle verstärkten die Sicherheit. Inselburgen (Warder, Kreis Segeberg; Plön, Eutin) brauchten allenfalls durch schwächere Wälle und Uferpalisaden befestigt zu werden.

Die Befestigungstechnik wagrischer Burgenbauer ließ sich bei Ausgrabungen an der Burg Scharstorf bei Preetz besonders gut studieren. Die Anlage liegt auf einer in den Scharsee hineinragenden Halbinsel; ein Abschnittswall brachte zusätzliche Sicherheit. Sie war der Sitz eines Machthabers von größerem Einfluss. Außerhalb der Hauptburg und im Bereich der Vorburg standen die Wohnstätten der Handwerker und Krieger.

Die Burgwälle waren auf einer Grundbettung von Faschinenbündeln und Holzstämmen, die durch senkrechte Pfähle gehalten wurden, errichtet. Der Wallkern bestand wiederum aus 3 m hohen, zu einem festen Gefüge verbundenen Holzkonstruktionen. Holzlagen wechselten im Aufbau mit Torf- und Erdschichten, die Oberbedeckung bestand aus sandigem Lehm.

Die bedeutendsten spätslawischen Burganlagen sind die von Plön, Bosau, Eutin, Sechendorf (bei Hohwacht), Süsel, Neustadt (auf der Insel Burg), Alt-Lübeck, Sipsdorf und Oldenburg gewesen. Andere Anlagen, zum Beispiel Stendorf, Gaarz, Grube, Burg auf Fehmarn, sind noch nicht datiert.

Grenzkämpfe und erste Missionierungsversuche

Die geschichtlichen Ereignisse Wagriens im Frühmittelalter werden bestimmt durch die Lage im politischen Kräftedreieck des dänischen, slawischen und fränkischen, später deutschen Machtbereichs. Der religiöse Gegensatz zwischen Christentum und Heidentum und die Versuche der Missionierung verstärken und verschärfen die politischen Spannungen.

Verbündet mit den slawischen Obotriten, kann Karl der Große mit seinen Franken den nördlich der Elbe wohnenden Sachsen auf dem Sventanafeld (bei Bornhöved) im Jahre 798 eine entscheidende Niederlage bereiten. Diese fränkische Expansions- und Bündnispolitik beunruhigt die Dänen. Wenige Jahre später fallen sie deshalb in das Gebiet der Slawen ein und zerstören deren wichtigen Handelsplatz Reric, der wahrscheinlich in Mecklenburg, möglicherweise aber auch an der wagrischen Küste lag. Überhaupt ist das dänisch-wagrische Verhältnis jener Zeit durch ständige gegenseitige Überfälle auf die Küstengebiete, durch Plünderungen und Brandschatzungen gekennzeichnet. Doch gehörten diese Seeräubersitten zum Stil der Zeit und schlossen daher keineswegs ein zeitweises gemeinsames militärisches Vorgehen der Wenden und Dänen gegen die Holsten und Stormarner aus.

Eine Änderung der Verhältnisse tritt ein, als der deutsche König Heinrich einen Vorstoß über die Eider bis nach Schleswig unternimmt und sein Sohn, der spätere Kaiser Otto I., die Slawen bis zur Peene tributpflichtig macht. Zum Schutz des Reichsgebietes setzt er den tüchtigen Markgrafen Hermann Billung ein, der 966/67 wahrscheinlich sogar in die wagrische Fürstenburg Starigard, das spätere Oldenburg, kommt, um hier den Streit zweier Slawenfürsten machtvoll zu entscheiden. Bei dieser Gelegenheit zerstörte er - so berichten die Chronisten - das slawische Götzenbild in der Burg.

Wahrscheinlich erst jetzt kann auch verwirklicht werden, was schon seit längerer Zeit geplant war. Starigard-Oldenburg wird der erste Bischofssitz im nördlichen Wendenland. Man erbaut eine Kirche neben der Fürstenburg, und Bischof Marco beginnt von hier aus mit der Missionierung des Slawenlandes bis zur Peene.

Doch diese Anfänge des Kirchenlebens in Wagrien kommen mit einem Schlage zum Erliegen. Als die Kräfte des deutschen Reiches nach der Niederlage Kaiser Ottos II. in Italien gelähmt sind, erheben sich die Slawen zu einem furchtbaren Aufstand. Sie zerstören alle Kirchen und Klöster, stoßen mordend, plündernd und sengend nach Holstein und Stormarn vor und zerstören sogar Hamburg.

Die Wirren dieser Zeit, die hassvollen Kämpfe der Heiden und Christen, das Bestreben, zwischen dem dänischen und dem deutschen Machtbereich ein Groß-Obotritenreich zu gründen, spiegelt das Schicksal des Slawenfürsten Gottschalk wider. Er wächst christlich erzogen im Benediktinerkloster Lüneburg auf, entfacht aber nach der Ermordung seines Vaters einen christenfeindlichen Slawenaufstand, gerät in Gefangenschaft, kämpft dann mit den Wikingern in England und der Normandie, heiratet eine dänische Prinzessin und gewinnt schließlich mit Kriegsmacht die Herrschaft im Wendenland zurück., jetzt geschieht seine große Wandlung: er wird einer der eifrigsten Christen und ist bemüht, von der, an der Schwartaumündung errichteten neuen Burg Lubeke sein Reich bis zur Peene friedlich zu regieren, Doch kaum ist sein mächtiger Gönner, Erzbischof Adalbert von Bremen, 1066 gestürzt, erschlagen ihn heidnische Slawen am Altar der Kirche von Lenzen und peitschen seine Gemahlin Sigrid schmachvoll aus dem Land. Damit ist auch das Schicksal des Bistums Oldenburg für Jahrzehnte besiegelt.

Abermals verwüsten nun slawische Heerhaufen das Land zwischen Elbe und Schlei, zerstören Haithabu, plündern Dörfer, Klöster und Kirchen, misshandeln und erschlagen Bauern, Priester und Äbte. In diesen wirren Jahrzehnten sind auch Buzu (Bosau) und Nezenna (Warder), wo sich seit ottonischer Zeit bereits kleine Bischofshöfe und Kapellen befanden, zerstört und verbrannt worden. Erst nach 1090 gelingt es Gottschalks Sohn Heinrich, Ruhe und Frieden und ein gut nachbarschaftliches Verhältnis zu Holsten, Stormarnern und Sachsen wiederherzustellen. Doch bleibt die kleine Kirche in seiner Burg Lubeke die einzige im Lande, und unmittelbar nach seinem Tode 1127 flammen die unerbittlichen Kämpfe und Christenverfolgungen in alter Schärfe wieder auf, wobei auch Lubeke von feindlichen, heidnischen Slawen aus Rügen niedergebrannt und zerstört wird (1138).

Zu dieser Zeit ist in Holstein, zu dem Wagrien damals noch nicht gehört, bereits Graf Adolf I. von Schauenburg durch Herzog Lothar von Supplinburg eingesetzt. Mit Umsicht und diplomatischem Geschick versteht er, seine Stellung zu behaupten, indem er die widerstreitenden Kräfte, christliche und heidnische Slawen sowie Dänen, gegeneinander ausspielt.

Mit dem Auftreten der Schauenburger, die von nun an nahezu 350 Jahre als Grafen und später als Herzöge die Geschicke Holsteins und damit auch des deutschen Reiches im nordeuropäischen Raum bestimmen sollten, endet auch die Geschichte des slawischen Wagrien und beginnt die deutsche Geschichte, Ostholsteins

Unsere Dörfer und ihre Namen

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Meischensdorf

1340 Moysmersdorpe - Dorf des Moyslemer (slaw. Personen- name)

Testorf

1224 Tezlavesthorp - Ort des Teslav

Wangels

1373 Wangholisse - hier wohnten die Leute Wanglik

Kükelühn

1210 Cuculune - Ort des Chochol

Grammdorf

1327 Grammendorpe - Dorf des Grammo

Karlshof

1800 angelegter Hof, benannt nach Carl Rantzau

Hansühn

1259 Honsune mittelnieder- deutsch (to der Hogen sune = zum hohen Ausblick)

Farve

Weidenort

 

 

 

steinzeitliches Megalithgrab bei Grammdorf

 

 

 

Slawischer Ringwall (Farver Burg), Teilansicht

 

 

 

Der slawische Burgwall Starigard zu Beginn des 9. Jahrhunderts
Modell im Wall-Museum Oldenburg

 

 

 

Fliehburg in Döhnsdorf

Gutshof Farve, Zeichnung 1820

Farve, Windmühle 1828, Erdholländer mit Zwickstell, Foto 1966

Kirche Hohenstein, errichtet 1839/40, Foto 1968


 

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