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Drucksache - 2019/0230  

Betreff: 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7 der Gemeinde Großenbrode für das Gebiet "Am Hohen Ufer"
hier: Aufstellungsbeschluss
Status:öffentlichDrucksache-Art:Sitzungsvorlage
Federführend:Fachbereich Bürgerdienste Bearbeiter/-in: Ganzert, Thekla
Beratungsfolge:
Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Großenbrode Beratung und Empfehlung
18.09.2019 
Sitzung des Bau- und Umweltausschusses der Gemeinde Großenbrode ungeändert beschlossen   
Gemeindevertretung der Gemeinde Großenbrode Beratung und Beschlussfassung
24.09.2019 
Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Großenbrode geändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

Der Bebauungsplan Nr. 7 einschließlich seiner 1. Änderung aus den Jahren 1964 bzw. 1967 ist nach Rücksprache mit dem Fachdienst Bauordnung des Kreises Ostholstein hinsichtlich der Festsetzung für das Maß der Nutzung (bebaubare Grundfläche) zwischenzeitlich funktionslos geworden, da eine Vielzahl der Bebauungen dieses Maß überschreiten. Der Kreis empfiehlt der Gemeinde die Überarbeitung hinsichtlich dieser Festsetzung, um eine klare und rechtssichere Genehmigungsgrundlage für Baugenehmigungen zu schaffen.

 

 

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Beschlussvorschlag:

 

1.   Für das Gebiet „Am Hohen Ufer“ in Großenbrode wird die 2. Änderung des B-Planes Nr. 7 aufgestellt. Es werden folgende Planungsziele verfolgt: Anpassung der Festsetzungen an die bestehende Bebauung.

 

2.    Der Aufstellungsbeschluss ist ortsüblich bekannt zu machen ( § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB). Dabei ist auch bekannt zu machen, dass der Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach

§ 2 Abs. 4 aufgestellt werden soll und wo sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten kann und dass sich die Öffentlichkeit innerhalb einer bestimmten Frist  zur Planung äußern kann. 

 

3.    Mit der Ausarbeitung des Planentwurfs und mit der Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange soll das Planungsbüro PLANUNG kompakt STADT in Eutin beauftragt werden.

 

4.   Von der frühzeitigen Unterrichtung und der Erörterung wird nach § 13 Abs. 2 Nr. 1 / § 13a BauGB abgesehen.

 

Bemerkung:

Aufgrund des § 22 GO waren keine / folgende Gemeindevertreter/innen von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen; sie waren weder bei der Beratung noch bei der Abstimmung anwesend:…

 

 

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Anlage/n:

keine